Sonntag, 19. Februar 2012

Du siehst mich an, als läge es an mir und ich stehe da, bereit zu vergessen, zu verzeihen, es tut so weh und so gut, wie du mir zeigst, was es dir bedeutet. Kann es nicht immer so sein? Muss es erst bis zum Äußeren komme damit du merkst, dass du etwas empfindest? Was ist das für einen Welt, in der man sich stressen, verletzen und auslaugen muss um etwas wert zu sein.
Traurig, nichts als traurig ist es. Adieu, einfaches Leben.

Sie.

Freitag, 3. Februar 2012

Ich Ich Ich



Ich will einfach wieder so sein wie ich bin. Ich meine nicht mit meinen Macken und Fehlern, oder kindlichen Art, ich meine vollkommen Ich selbst. Das ist so schwer, finde ich. In allen kleinen Ecken und Ausbuchtungen der eigenen Persönlichkeit verstanden oder einfach nur wahrgenommen zu werden. Es ist so unsagbar schwierig Menschen zu finden, bei denen ich mich öffnen kann, ich weiß selber nicht bei wem ich es tue und bei wem nicht. Ich hab's so verdammt satt. Ich möchte mich fallen lassen ohne fallen gelassen zu werden. Aber das geht nicht, kann man das verlernen? Vielleicht wird das niemals wieder der Fall sein, aber ich kann nicht aufhören zu hoffen, ich kann's einfach nicht lassen. Ich glaube das ist gut.

Hoffnungsvoll, Sie.